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Bis zu 50% sparen!

Di 12.06.2018

Skifreizeit 2019 - 3% Rabatt bei Anmeldung bis Ende Juli

Mo 07.05.2018

Tiefblauer Himmel, strahlender Sonnenschein und beste Pistenverhältnisse - das ist das Zeug aus dem eine geile Skifreizeit geschnitzt ist.
Abseits der Hänge hört der Spaß natürlich nicht auf, denn deine jump Skifreizeit geht in ein angesagtes Skigebiet.

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Skigebiet Arlberg/Ischgl

Leistungen

- Busfahrt ab/nach Darmstadt/Weinheim
- Bustransfer in das Skigebiet und vom Après zurück (Wellness- und Après-Bus)
- 3 Tage geführtes Ski-Guiding und Tourenplanung in den verschiedenen Skigebieten in unterschiedlich schnellen Gruppen mit
- Sport65 Skiguides und Skilehrern
- 3x Übernachtung im Hotel/Gasthof (Frühstück, Abendmenü)
- Bustransfer in die Skigebiete
- Sport65 Mietservice für Ski, Schuhe, mit "Try & Buy" Möglichkeit

Gruppenpreis:
DZ 369,- DRB 349,- VRB 319,-

Bei Zahlung bis zum 30.07.2018 gibt es 3% Frühzahlerrabatt.

Anmeldeformular an der Rezeption.

Noch Fragen? Dann melde dich unter der Rufnummer 06157-84662 oder frage direkt im Studio bei Karin nach!

Sei dein Alltagsheld

Do 01.03.2018

Tobias hat sein Ziel erreicht: 21-Tage Stoffwechselkur

Do 11.02.2016

Mach' es wie Tobias!

Er hat sein Ziel erreicht.

Nach der 21-Tage Stoffwechselkur
freut sich Tobias über...

den Verlust von 6,4 kg Depotfett,
ein besseres Hautbild,
verbesserte Konzentrationsfähigkeit und
ein gesteigertes Wohlbefinden!

Das möchtest Du auch?
Kein Problem.

Infos von Tobias
direkt auf unseren
Informationsveranstaltungen
oder unter 06157/84662.

Sabine im großen Interview - Teil 3

Sa 03.08.2013

Wie geht es Dir aktuell – nach einem Jahr Metabolic Balance?

Ich wiege aktuell 81 kg und ich fühle mich pudelwohl. Wenn ich da an früher zurückdenke, wo ich noch 164 kg gewogen habe: Da war an Rad fahren gar nicht zu denken, auch das Treppen laufen war für mich extrem anstrengend. Jetzt gehe ich viele Wege und „renne“ vorne weg und mein Mann schlappt hinter her.
Ich habe keinen Bluthochdruck mehr, die Diabetes Werte sind im Gegensatz zu den Jahren zuvor vollkommen in Ordnung. Meine Familie ist enorm stolz auf mich, obwohl es mein Mann vielleicht nicht unbedingt so zugibt. Aber wenn er mir selbst einen Badeanzug in Größe 44 kauft, dann ist das ein großer Liebesbeweis. Mittlerweile passen mir sogar schon Jacken in Größe 42 und es ist jedes Mal ein tolles Gefühl, wenn es eine Größe runtergeht.
Ende Dezember werde ich übrigens Omi (früher hätte ich gesagt: Ich werde Oma) und ich freue mich jetzt schon darauf mit meinem Enkelkind zu spielen.
Ich ernähre mich immer noch so, wie vor einem Jahr, manchmal genehmige ich mir aber ein Stückchen Kuchen oder Eis, aber ich halte mich konsequent an die Regeln von Metabolic Balance.
Weiterhin trainiere ich regelmäßig dreimal pro Woche im Milon-Zirkel im Jump und habe mich vor drei Monaten mit der FT40 von Polar belohnt, so dass ich auch mein Ausdauertraining herzfrequenzkontrolliert gestalten kann.
Und das Wichtigste: Es macht mir immer noch Spaß und kann schon gar nicht mehr ohne Sport

Welche Pläne hast Du für die Zukunft?


Ich habe lange dafür gekämpft, aber im September ist es endlich soweit. Ich habe eine kosmetische Operation für den Ober- und Unterbauch genehmigt bekommen. Was mich daran allerdings stört: Ich darf dann zwei Monate keinen Sport machen und das wird mir enorm fehlen. Danach darf ich dann wieder in kleinen Schritten anfangen.

Würdest Du Metabolic Balance anderen Personen weiterempfehlen?


Ja, und das mache ich auch tatkräftig, auch wenn mich einzelne Frauen z.B. im Supermarkt ansprechen und wieder mal fragen ob ich denn krank sei. Bei zwei meiner Kolleginnen war ich auch schon erfolgreich und eine dieser Kolleginnen hat mittlerweile auch schon 30 kg abgenommen und das freut mich sehr.

Sabine, wir danken Dir für das Interview und wünschen Dir vor allen Dingen Gesundheit und dass es mit den Kilos noch weiter runter geht. Am 30. August feiert Sie übrigens Ihren 60. Geburtstag.
Sabine trainiert auch in den heißen Tagen im Jump nach Ihrem Motto: „Bei schlechtem Wetter kann jeder trainieren“.
In diesem Sinne hoffen wir, dass Sabines Beispiel auch Dir Mut macht und vielleicht wagst auch Du den Schritt in ein neues Leben. Wir helfen Dir gerne!
Dieses Interview wurde im Juli 2013 geführt.

Sabine im großen Interview - Teil 2

Sa 03.08.2013

Viele glauben, dass gesundes Essen sehr kostspielig und aufwendig ist. Wie sind hier deine Erfahrungen?

Am Anfang dachte ich wirklich oh je, auf was habe ich mich da eingelassen. Als ich meinen Plan bekam, wollte ich zu Beginn viel zu viel. Alles Neue wollte ich sofort ausprobieren. Das war allerdings der falsche Weg. Die ersten 14 Tage waren auch die Schlimmsten für mich. Ich machte mir dann einen Wochenplan und im Nachhinein muss ich sagen, dass das Essen nicht teurer ist als vorher auch. Ich muss vor allen Dingen keine Lebensmittel mehr wegschmeißen und ich entdecke heute noch z.B. neue Brühen. Selbst meine Familie macht mit. Ich kann Metabolic Balance wirklich jedem nur ans Herz legen.
Kannst Du kurz die Besonderheit von Metabolic Balance erklären?

Ich muss nicht hungern. Ich kann alles was auf meinem Plan steht essen und kann nach meinem Geschmack kombinieren. Ich kann jedem nur raten: Macht das. Jeder ist verschieden und bei Metabolic Balance wird jeder als Individuum betrachtet. Meine Kuraufenthalte waren dahingegen Hungerkuren für mich, ich ging hungrig zu Tisch und hungrig wieder vom Tisch weg. Das passiert mir bei Metabolic Balance nie.
Wie ließ sich Metabolic Balance im Alltag bzw. im Berufsleben umsetzen?

Ich kann alles wunderschön einbauen, da ich meistens nachmittags arbeite. Ich stehe morgens um sieben auf und beginne dann zu rechnen wann ich wo welches Essen zu mir nehme. Das hört sich vielleicht jetzt kompliziert an, geht aber nach ein paar Wochen in Fleisch und Blut über. Ich nehme auch schon mal im Zug oder im Bus eine Mahlzeit zu mir. Die Leute schauen dann zwar komisch, aber das ist mir schon lange egal.
Hast Du denn auch Sport während Metabolic Balance gemacht?

Im Juni 2012 habe ich mit Metabolic Balance begonnen und im September bin ich Mitglied im Jump geworden. Ich habe einen Trainingsplan bekommen, in den sowohl Kraft- als auch Ausdauertraining integriert wurde. Konkret machte ich dreimal die Woche den Milon-Zirkel, wärmte mich natürlich vorher auf und anschließend ging ich z.B. noch auf das Rudergerät und tat was für das Herz-Kreislauf-System. Innerhalb des Milon-Zirkels habe ich mich in dieser Zeit z.B. von 12 kg auf 30 kg gesteigert.

Sabine im großen Interview - Teil 1

Sa 03.08.2013

Sabine, was war der Auslöser für den Entschluss dein Leben umzukrempeln?

Nun, ich war schon als Kind pummelig und im Jahr 2004 brachte ich 164 kg auf die Waage. Während zwei Kuraufenthalten in den Jahren 2004 und 2008 nahm ich immer so ca. 10-15 kg ab. Danach wurde allerdings mein Mann schwer krank und ab diesem Zeitpunkt habe ich nicht mehr so auf mich geachtet. So haben sich die Kilos leise darauf geschlichen. Im Juni 2012 wog ich schließlich 138 kg.
Ein weiterer Grund war meine Arbeit. Ich arbeite halbtags in Groß-Gerau im Schichtdienst und war den Anforderungen, die sich ständig erhöht haben, einfach nicht mehr gewachsen. Die ständigen Tuscheleien hinter meinem Rücken und Ermahnungen war ich ebenfalls leid. Ich habe mich oft geschämt. Aber vielleicht musste es erst soweit kommen.
Ich konnte mich auch einfach nicht mehr sehen, denn ich muss täglich an zwei großen Spiegeln vorbei. Außerdem sagte mein großer Sohn, dass er auf seiner Hochzeit gerne seine Mutter in einem Kleid sehen möchte.

Natürlich waren auch gesundheitliche Gründe ausschlaggebend: Ich habe Diabetes, Bluthochdruck und Wasser in den Beinen. Alle drei Monate hatte ich richtig Angst zum Arzt zu gehen. Das waren weitere Punkte zu sagen: Jetzt muss sich was ändern.

Wie bist Du auf das Jump in Pfungstadt aufmerksam geworden?

Im Juni 2012 saß ich eines Abends mit meinem Sohn Florian auf der Couch und wir haben im Internet nach Ernährungskonzepten gestöbert. Ich sagte zu ihm, dass er mal schauen soll, was das Fitnesscenter Jump so anbietet, da ich bei Euch ja schon einmal Mitglied war. Hier haben wir dann entdeckt, dass Ihr Metabolic Balance anbietet und mein Interesse war geweckt. Wir haben dann eine E-Mail an das Jump geschickt und eine Woche später hatte ich schon meinen ersten Termin bei meiner jetzigen Metabolic Balance Betreuerin Vera und am 15. Juni 2012 ging es dann richtig los für mich. Und ich kann sagen, dass Metabolic Balance das Beste ist, was mir in meinem Leben passiert ist, außer natürlich mein Mann und meinen beiden Söhnen.

Wie reagierte Dein Umfeld darauf, dass Du Dein Leben total gewandelt hast?

Dass ich mit Metabolic Balance angefangen habe, erzählte ich zunächst nur meiner Familie. Erst nach der Abnahme von ca. 15 kg sind meine Arbeitskollegen stutzig geworden und Sie fragten mich, was ich denn mache. Ich erklärte meinen Kolleginnen Metabolic Balance, doch viele reagierten skeptisch, da ich auch schon viele erfolglose Diätversuche hinter mich gebracht habe. Außer meiner Familie und meiner Betreuerin Vera im Jump hatte ich keinen der richtig hinter mir stand. Und Vera gibt mir immer das, was ich brauche: Zuckerbrot oder Peitsche.
Als schließlich 30 kg runter waren, fragten mich sogar meine Chefs ob ich krank sei, weil ich so viel abgenommen habe. Da musste ich Ihnen erst einmal erklären, dass ich mich pudelwohl fühle und mich an einen auf meinen Stoffwechsel angepassten Ernährungsplan halte.
Viele Leute, die mich früher nicht einmal angeschaut haben, sprechen mich jetzt an - egal ob auf der Straße oder im Supermarkt. Aber die erste Frage lautet immer, ob ich denn krank bin. Vor allen Dingen die Kinder haben früher oft zu mir gesagt „Deutsche Panzer rollen wieder“ – das habe ich lange nicht mehr gehört und darauf bin ich mächtig stolz. Ich kann mich wieder frei bewegen, ohne dass mich einer blöd anmacht. Selbst auf der Hochzeit meines Sohnes habe ich Bekannte getroffen, die mich nicht wieder erkannten.